Aluverbundplatten für Firmenschilder oder Werbeschilder schneiden

Aluverbundplatte schneiden
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Wir erstellen Ihre Alu-Dibond-Platten für Ihren Foodtruck oder Schaustellergeschäft.

Aluverbundplatten sind inzwischen fast schon der Standard, wenn’s um moderne Firmenschilder und auffällige Werbeschilder geht. Der Trick: Zwei dünne Aluminiumschichten, dazwischen ein leichter Kunststoffkern – das macht die Platten robust, wetterfest und trotzdem angenehm leicht zu handhaben.

Mit präzisem Zuschnitt holen Sie das Maximum aus Aluverbundplatten raus: Ob klassisch rechteckig oder mit individuellen Konturen, die Ihr Logo richtig in Szene setzen – alles ist möglich. Je nach Plattenstärke und Form können Sie mit einfachen Handwerkzeugen starten oder auf professionelle CNC-Fräsen setzen. Die Auswahl der Methode macht am Ende oft den Unterschied zwischen Basteloptik und wirklich professionellem Auftritt.

Egal, ob Sie nur ein einzelnes Türschild gestalten oder gleich eine ganze Serie Werbeschilder für die nächste Messe planen: Aluverbundplatten sind flexibel, liefern saubere Ergebnisse und eignen sich für drinnen wie draußen. Die gängigen Stärken – 2 mm, 3 mm oder 4 mm – lassen sich vielseitig einsetzen und sind in Sachen Haltbarkeit kaum zu schlagen.

Wichtigste Erkenntnisse

  • Aluverbundplatten: leicht, stabil, wetterfest – damit halten Ihre Schilder richtig lange
  • Individuelle Formen? Kein Problem – mit den passenden Werkzeugen schneiden Sie fast alles
  • Die Schneidetechnik richtet sich nach Plattenstärke und Designwunsch

Inhaltsverzeichnis

Grundlagen zu Aluverbundplatten für Schilder

Aluverbundplatten bestehen aus zwei Aluminiumschichten und einem Kunststoffkern. Das macht sie nicht nur überraschend leicht, sondern auch stabil und universell einsetzbar – ideal für Schilder an Fassaden, im Shop oder draußen am Parkplatz.

Aufbau und Materialien von Aluverbundplatten

Jede Aluverbundplatte ist wie ein kleines Sandwich gebaut: außen Aluminium (meist 0,2 bis 0,5 mm dick), innen ein Polyethylen-Kern. Diese Bauweise sorgt für Stabilität ohne unnötiges Gewicht. Der Kunststoffkern verbindet die beiden Alu-Schichten fest miteinander. Die Oberfläche der Platten gibt’s in verschiedenen Ausführungen und Farben – von matt bis hochglänzend.

Die wichtigsten Stärken im Überblick:

StärkeTypische Verwendung
2 mmKleine Innenschilder
3 mmStandard-Werbeschilder
4 mmFirmenschilder außen
6 mmGroße Fassadenschilder

Die Alu-Deckschicht schützt den Kern zuverlässig vor Feuchtigkeit, UV-Strahlung und mechanischen Schäden. Wer Wert auf eine langlebige, hochwertige Optik legt, kommt um diese Platten kaum herum.

Vorteile und typische Einsatzbereiche

Aluverbundplatten sind wirklich erstaunlich widerstandsfähig – sie verziehen sich nicht bei Temperaturschwankungen, rosten nicht und überstehen auch mal einen Hagelschauer. Für den Außeneinsatz gibt’s kaum ein besseres Material. Die Montage? Dank des geringen Gewichts kinderleicht, sogar große Formate lassen sich ohne Spezialwerkzeug anbringen. Und: Die glatte Oberfläche ist wie gemacht für brillanten Digitaldruck.

Typische Einsatzorte:

  • Firmenschilder an Gebäuden
  • Werbeschilder an Ladenfronten
  • Bauschilder auf Baustellen
  • Wegweiser und Hinweisschilder
  • Schaufensterbeschilderung

Auch im Innenbereich spielen Aluverbundplatten ihre Stärken aus – etwa bei Produktpräsentationen, im Ladenbau oder als Wandverkleidung. Sie lassen sich sägen, fräsen, stanzen – und das meist ohne großen Aufwand.

Marken und Bezeichnungen: Alu Dibond®, Alucom® Design & mehr

Der Name Alu Dibond® ist fast schon ein Synonym für Aluverbundplatten geworden. Die Originale von 3A Composites setzen in Sachen Qualität Maßstäbe, aber auch andere Marken wie Alucom® Design bieten überzeugende Produkte. Unterschiede gibt’s vor allem bei der Beschichtung und beim Kernmaterial – hier lohnt sich ein Blick ins Kleingedruckte.

Weitere Namen, die Ihnen begegnen könnten:

  • Aluverbund
  • Alu-Verbundplatte
  • Alucobond
  • Aluminium-Verbundplatte

Alle meinen im Grunde das gleiche Prinzip. Wer auf Nummer sicher gehen will, achtet bei der Bestellung auf Materialstärke und Oberflächenfinish. Markenprodukte kosten oft mehr, bieten dafür aber auch eine gleichbleibend hohe Qualität – gerade für Firmenkunden ein klarer Vorteil.

Methoden und Werkzeuge zum präzisen Schneiden von Aluverbundplatten

Für den Zuschnitt von Aluverbundplatten braucht’s nicht zwingend High-End-Equipment – aber das richtige Werkzeug macht vieles leichter. Ob Sie sägen, fräsen oder bohren, hängt von der gewünschten Form und Dicke der Platte ab.

Geeignete Sägen und Stichsägen für den Zuschnitt

Für gerade Schnitte ist eine Kreissäge mit Hartmetall-Sägeblatt oft die beste Wahl. Die feine Verzahnung sorgt für saubere Kanten ohne Ausfransen. Wer regelmäßig größere Platten zuschneidet, wird eine Tischkreissäge zu schätzen wissen – das gibt einfach mehr Kontrolle.

Für Kurven und Aussparungen kommt die Stichsäge mit feinzahnigem Metallsägeblatt ins Spiel. Wichtig: Nicht hetzen, sondern die Maschine langsam und gleichmäßig führen – sonst gibt’s unsaubere Schnittkanten. Die Stichsäge ist flexibler, verlangt aber ein bisschen Übung, bis die Schnitte wirklich sitzen.

Die Schutzfolie bleibt am besten bis zum Schluss auf der Platte – so bleibt die Oberfläche frei von Kratzern. Und: Vor dem Schneiden immer alles gut fixieren. Nichts ist ärgerlicher als ein verrutschtes Werkstück mitten im Zuschnitt.

Fräsen, Bohren und alternative Bearbeitungstechniken

Mit einer Oberfräse oder Plattenfräse lassen sich besonders saubere Kanten und komplexe Konturen herstellen. Wer Wert auf perfekte Kanten legt, kommt um diese Technik kaum herum. Das Fräsen eignet sich auch für spezielle Kantungen – etwa, wenn das Schild später gebogen werden soll.

Befestigungslöcher? Hier greifen Sie zu HSS-G Metallbohrern mit Zentrierspitze. Die bohren präzise und verrutschen nicht auf der glatten Oberfläche. Für größere, runde Ausschnitte sind Lochsägen praktisch – so entstehen saubere, kreisförmige Öffnungen.

Winkelschleifer gehen zwar schnell, sind aber eher etwas für Grobschnitte. Wer’s sauber mag, muss meistens nacharbeiten. Für filigrane Arbeiten sind sie weniger geeignet – da sollte man lieber zur Säge oder Fräse greifen.

Tipps für saubere Schnittkanten und Vermeidung von Beschädigungen

Ein kleiner Profi-Tipp: Immer von der Rückseite sägen! So bleibt die Sichtfläche unversehrt, da der Sägeblattaustritt die Kante stärker beansprucht als der Eintritt. Gerade bei lackierten Platten lohnt sich das doppelt.

Setzen Sie auf niedrige Vorschubgeschwindigkeit und hohe Drehzahl. Wer zu schnell sägt, riskiert ausgefranste Kanten oder sogar Schäden am Material. Lieber das Werkzeug arbeiten lassen, als mit Gewalt durchdrücken.

Nach dem Zuschnitt lohnt sich ein kurzer Feinschliff mit Schleifpapier oder Entgrater. So verschwinden scharfe Grate, das Schild sieht nicht nur besser aus, sondern lässt sich auch gefahrlos montieren. Ein kleines Detail, das den Unterschied zwischen Hobby und Profi ausmacht.

Ekirmes – Ihr Experte für Aluverbundplatten

Ekirmes steht für hochwertige Aluverbundplatten mit modernster LED‑UV‑ und Latex‑Drucktechnik. Motive werden direkt auf die Platte gedruckt – farbbrillant, langlebig und resistent gegen Kalk, Reiniger und Witterung. Ob Firmenschild, Duschrückwand oder Design‑Verkleidung: Ekirmes schneidet Ihre Alu Dibond® exakt nach Maß und bietet schnelle, zuverlässige Lieferung.

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Häufig gestellte Fragen zum Verbundplatten schneiden

Beim Schneiden von Aluverbundplatten tauchen in der Praxis immer wieder Fragen auf. Gerade wenn’s um Werkzeugwahl, Schnitttechnik oder die richtige Plattenstärke geht, ist Erfahrung Gold wert – aber ein paar Faustregeln helfen weiter.

Welche Werkzeuge eignen sich am besten zum Zuschneiden von Aluverbundplatten für Schilder?

Für gerade Schnitte sind Kreissägen mit feinen Metallsägeblättern oder Stichsägen die Favoriten. Wer nur dünne Platten (bis 3 mm) schneidet, kann sogar mit einem scharfen Cuttermesser starten: Mehrmals einritzen, dann sauber brechen – klappt überraschend gut. Für komplexe Formen und höchste Präzision sind CNC-Fräsen oder Laserschneider unschlagbar, aber natürlich nicht immer im Hobbykeller verfügbar.

Stanzen und Nibbler sind praktisch für Löcher oder spezielle Ausschnitte. Wichtig ist immer: Die Werkzeuge müssen scharf sein – sonst wird’s unsauber und die Kanten fransen aus.

Das A und O: scharfe Werkzeuge mit feiner Verzahnung. Stumpfe Klingen reißen das Material und hinterlassen unschöne Kanten.

Kleben Sie die Schnittlinie mit Malerkrepp oder Klebeband ab – das schützt die Oberfläche und verhindert Ausfransen. Schneiden Sie langsam, mit gleichmäßigem Druck, und lassen Sie sich Zeit. Die Platte sollte fest fixiert sein, damit nichts verrutscht. Eine Unterlage unter der Schnittlinie schont die Rückseite. Und nach dem Schnitt: Kanten kurz mit feinem Schleifpapier glätten, dann sieht’s nicht nur besser aus, sondern fühlt sich auch besser an.

Schutzbrille aufsetzen – das ist wirklich Pflicht, denn die winzigen Metallspäne beim Schneiden fliegen schneller, als man denkt. Arbeitshandschuhe? Klar, die bewahren Ihre Finger vor unangenehmen Schnitten an scharfen Kanten.

Wenn Sie mit Säge oder Fräse ranmüssen, lohnt sich ein Gehörschutz. Niemand braucht einen Tinitus vom Basteln. Und bitte, sorgen Sie für ordentlich Durchzug im Raum – feiner Staub, gerade von elektrischen Werkzeugen, will keiner einatmen. Wer clever ist, arbeitet mit Absaugung oder wenigstens offenem Fenster.

Die Platte muss bombenfest liegen, sonst wird das Ergebnis krumm und schief. Kabelsalat am Boden? Stolperfalle! Also: Arbeitsbereich aufräumen, alles Wichtige griffbereit, und schon läuft’s entspannter. Übrigens – wir testen regelmäßig verschiedene Schutzausrüstungen und geben ehrliche Empfehlungen, damit Sie nicht die Katze im Sack kaufen.

Für draußen? Absolut! Aluverbundplatten sind wie gemacht für Außenwerbung. Die Aluminiumschichten halten Wasser, Hitze und selbst hartnäckigem Schmutz stand. Wer schon mal ein Schild aus Aluverbund montiert hat, weiß: Die Dinger rosten einfach nicht. UV-Strahlen? Kein großes Thema – die Farben bleiben lange frisch, Ausbleichen ist selten ein Problem.

Temperaturschwankungen? Die Platten zucken nicht mal. Mit einer ordentlichen PVDF-Beschichtung sind sie sogar gegen aggressive Witterung ziemlich immun. Feuchtigkeit macht ihnen nichts aus, deshalb sieht man sie oft auch in Schwimmbädern oder an Fassaden. Und das Beste: Sie müssen sich kaum um Wartung kümmern – kein Nachstreichen, kein großer Aufwand. Unsere Redaktion hat übrigens verschiedene Hersteller verglichen – wir zeigen Ihnen, welche Platten wirklich halten, was sie versprechen.

Erstmal: Ohne vernünftige Markierung geht gar nichts. Also Bleistift und Lineal zur Hand nehmen, und nicht schummeln – je genauer, desto besser. Wer mag, nimmt direkt eine Führungsschiene oder einen Anschlag, vor allem beim Sägen. Das vermeidet Ausrutscher und sorgt für schnurgerade Linien.

Mit CNC-Fräse oder Lasercutter? Da wird’s richtig präzise, weil die Maschinen digital gesteuert sind – das sieht man dem Endergebnis auch an. Aber auch von Hand klappt’s, wenn Sie das richtige Tempo wählen. Nicht hetzen, aber auch nicht trödeln. Nach dem Schnitt die Kanten mit Schleifpapier entgraten, das macht den Unterschied zwischen Bastelarbeit und Profi-Optik. Unsere Schritt-für-Schritt-Anleitung mit Bildern und Tipps aus der Praxis finden Sie exklusiv hier – so bekommen Sie garantiert bessere Ergebnisse als mit 08/15-Ratgebern.

In den meisten Fällen sind 4 mm dicke Aluverbundplatten für Firmenschilder die beste Wahl. Sie bieten eine solide Mischung aus Stabilität und geringem Gewicht – und ehrlich gesagt, niemand will ein Schild, das sich schon beim ersten Windstoß verbiegt.

Für kleine Schilder im Innenbereich reichen meist 3 mm. Wer aber ein großes Außenschild plant oder einen besonders windigen Standort hat, sollte direkt zu 6 mm greifen. Da macht sich die zusätzliche Stärke wirklich bezahlt, gerade bei freistehenden Konstruktionen.

Die Größe des Schilds ist letztlich entscheidend: Je größer die Fläche, desto mehr Stabilität wird benötigt. Für die klassische Wandmontage reichen 4 mm fast immer, aber sobald es freistehend ist oder über Kopf hängt, sollte man nicht an der Dicke sparen. Wir setzen übrigens auf Platten mit UV-beständiger Oberfläche und besonders glattem Finish – das hebt uns von Standard-Anbietern ab und sorgt für langlebige, brillante Ergebnisse, die im Stadtbild auffallen und auch nach Jahren noch professionell wirken.

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